Unsere Projekte

Echte Geschichten.
Echte Veränderung.

Jedes Projekt, das wir umsetzen, ist eine Geschichte – eine Geschichte von Mut, Hoffnung und dem Glauben, dass Veränderung möglich ist. Hier sind einige davon.

Bildungsprojekt

Christliche Privatschule – Von Ruinen zur Hoffnung

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Als wir diese Schule zum ersten Mal besuchten, sahen wir bröckelnde Lehmziegelwände ohne Fenster oder Türen. Kinder lernten in einem Gebäude, das kaum als solches bezeichnet werden konnte. Der Boden war Erde, das Dach war löchrig, und bei Regen war kein Unterricht möglich.

Dank der Unterstützung unserer Spender aus Österreich wurde die Schule vollständig renoviert. Neue Wände, Fenster, Türen, ein stabiles Dach und frischer Anstrich. Am 25. Dezember 2022 wurde das neue Gebäude feierlich eingeweiht.

Früher aßen die Kinder ihr Mittagessen draußen auf dem Boden. Wir bauten ihnen eine eigene Mensa – einen würdevollen Ort, an dem sie gemeinsam essen können. Zusätzlich versorgen wir die Schule regelmäßig mit Schulmaterialien, Lebensmitteln und Hygieneprodukten für Mädchen und Lehrerinnen.

Vollständige Renovierung der Schulgebäude – Wände, Fenster, Türen, Dach

Bau einer Mensa – Kinder aßen zuvor draußen auf dem Boden

Regelmäßige Bereitstellung von Schulmaterialien (Bücher, Hefte, Stifte)

Lebensmittelversorgung für alle Schülerinnen und Schüler

Hygieneartikel für Mädchen und Lehrerinnen

Einweihungsfeier am 25. Dezember 2022

Neue Schulgebäude nach der vollständigen Renovierung

Neue Schulgebäude nach der vollständigen Renovierung

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Sozialprojekt

Ein neues Zuhause für eine Witwe – Würde statt Verzweiflung

Eine Witwe mit vier Kindern lebte in einem baufälligen Lehmhaus ohne Tür, ohne Fenster und mit einem verrosteten, löchrigen Dach. Bei Regen drang Wasser ein, bei Wind pfiff die Kälte durch die Ritzen. Dieses Haus war kein sicherer Ort für eine Familie.

Sharing Hands for Kenya baute ihr ein neues, solides Haus. Das braune Gebäude im Hintergrund war ihr altes Zuhause. Das graue Haus mit den blauen Türen und Fenstern, dem neuen Dach und den roten Treppenstufen – das ist das neue Zuhause, das wir für sie gebaut haben.

Zusätzlich zum Hausbau versorgen wir die Familie regelmäßig mit Lebensmitteln – Mehl, Öl, Reis, Bohnen und anderen Grundnahrungsmitteln. Kein Mensch sollte hungern, wenn andere helfen können.

Das alte Lehmhaus – ohne Tür, ohne Fenster, mit löchrigem Dach

Das alte Lehmhaus – ohne Tür, ohne Fenster, mit löchrigem Dach

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"Ein Dach über dem Kopf ist kein Luxus – es ist ein Menschenrecht."

Sharing Hands for Kenya

Nothilfe

Familienhilfe – Nahrung, Würde & Fürsorge

In vielen Dörfern Kenias haben Familien keinen täglichen Zugang zu ausreichend Nahrung. Ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und alleinstehende Mütter sind besonders gefährdet. Sie haben keine Arbeit, keine Rente und niemanden, der für sie sorgt.

Sharing Hands for Kenya besucht diese Familien regelmäßig und bringt ihnen Lebensmittelpakete, Decken und andere notwendige Haushaltsgegenstände. Jeder Besuch ist mehr als nur materielle Hilfe – er ist ein Zeichen: Du bist nicht vergessen.

Mehl, Speiseöl, Reis, Bohnen, Zucker, Brot und weitere Grundnahrungsmittel

Decken und Haushaltsgegenstände für den täglichen Bedarf

Persönliche Hausbesuche mit Würde, Respekt und Fürsorge

Regelmäßige Begleitung und emotionale Unterstützung

Ältere Frau mit ihrer Sharing Hands Tasche voller Lebensmittel

Ältere Frau mit ihrer Sharing Hands Tasche voller Lebensmittel

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Niemand sollte hungern

Für uns in Österreich ist es selbstverständlich, dass wir jeden Tag essen. In vielen Teilen Kenias ist das keine Selbstverständlichkeit. Alte Menschen, die nicht mehr arbeiten können. Mütter, die allein für ihre Kinder sorgen. Menschen mit Behinderungen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Unsere regelmäßigen Besuche bringen nicht nur Nahrung – sie bringen auch das Gefühl, nicht allein zu sein. Das ist manchmal genauso wichtig wie das Essen selbst.

"Jeder Besuch bedeutet: Du bist nicht allein. Wir sind für dich da."

Bildungsförderung

Schulgebühren & Studienförderung – Bildung als Weg aus der Armut

In Kenia ist Bildung nicht kostenlos. Eltern müssen für jedes Kind Schulgebühren bezahlen. Für Familien in ländlichen Gebieten, die kaum genug zum Essen haben, ist das eine unmögliche Aufgabe. Viele Kinder verlassen deshalb die Schule – nicht weil sie nicht lernen wollen, sondern weil ihre Eltern es sich nicht leisten können.

Die Folgen sind verheerend: Kinder landen auf der Straße, beginnen mit kriminellen Aktivitäten, Mädchen werden sehr jung schwanger. Der Kreislauf der Armut dreht sich weiter – von Generation zu Generation.

Sharing Hands for Kenya bezahlt die Schulgebühren für Kinder und Jugendliche, die sich das nicht leisten können. Aktuell unterstützen wir Schülerinnen und Schüler in der Highschool, eine Studentin im Pflegestudium sowie Studierende an der Universität.

Schüler der Highschool – unterstützt durch Sharing Hands

Schüler der Highschool – unterstützt durch Sharing Hands

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Bildung verändert alles

Wenn ein Kind die Schule abschließt, bricht es nicht nur für sich selbst den Kreislauf der Armut – es verändert die Zukunft seiner ganzen Familie. Ein Kind, das heute die Schule beendet, wird morgen für seine eigenen Kinder sorgen können.

Jeder Schüler, den wir unterstützen, ist eine Investition in eine bessere Gesellschaft. Bildung ist der einzige nachhaltige Weg aus der Armut.

"Kein Kind sollte wegen Armut auf Bildung verzichten müssen."

Würde & Gesundheit

Hygiene für Mädchen – Würde ist kein Luxus

Viele Mädchen in ländlichen Gebieten Kenias können sich keine Hygieneartikel leisten. Wenn ihre Menstruation kommt, bleiben sie aus Scham zu Hause – bis die Periode vorbei ist. Das passiert jeden Monat. Das bedeutet: Sie verpassen regelmäßig Schulstunden, fallen im Unterricht zurück und brechen schließlich die Schule ab.

Manche Mädchen geraten in gefährliche Situationen, nur um sich Hygieneartikel leisten zu können. Das ist eine Realität, die wir nicht akzeptieren können.

Sharing Hands for Kenya liefert Hygieneartikel an Mädchen in Nachbarschulen und Unterwäsche für Jungen – damit alle Schülerinnen und Schüler jeden Tag mit Würde zur Schule gehen können.

Mädchen freuen sich über die Hygieneartikel – ein Lächeln, das alles sagt

Mädchen freuen sich über die Hygieneartikel – ein Lächeln, das alles sagt

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Würde ist kein Luxus

Für uns in Österreich ist es selbstverständlich, Hygieneartikel zu kaufen. Für viele Mädchen in Kenia ist das ein unerschwinglicher Luxus. Was für uns eine Kleinigkeit ist, bedeutet für ein Mädchen in Kenia den Unterschied zwischen Schule und Zuhause bleiben.

Durch unsere Unterstützung stellen wir sicher, dass kein Mädchen wegen etwas so Natürlichem wie der Menstruation auf Bildung verzichten muss. Würde gehört jedem Menschen – unabhängig davon, wo er geboren wurde.

"Kein Mädchen sollte wegen ihrer Würde die Schule verpassen."

Mach den Unterschied

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Jede Spende hilft uns, mehr Kinder in die Schule zu bringen, mehr Familien zu ernähren und mehr Leben zu verändern. Werde Teil dieser Geschichte.